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Knackerbsen

Pisum sativum var. macrocarpon. Knackerbsen sind eine neuere Züchtung, eine Kreuzung zwischen Kefen und der Mutation einer Erbse. Sie sehen sehr ähnlich aus wie Erbsen, haben im Gegensatz zu den Kefen runde Hülsen, werden aber wie diese samt Hülsen gegessen. Sie schmecken ähnlich wie Erbsen, süss. Im deutschsprachigen Raum werden sowohl Knackerbsen, als auch Kefen als Zuckererbsen bezeichnet.


Cascadia

Cascadia

Die hierzulande bekannteste Knackerbse, im Handel erhältlich. Angeblich selbststützend, aber sobald reichlich Hülsen dran sind, kippen die Pflanzen dann doch um. Trotzdem eine schöne Sorte, schmeckt gut und kaum Rüstarbeit.


Opal Creek

Opal Creek

Knackerbse mit gelben Hülsen und gelben Stengeln. Im Jungstadium sind die Hülsen leuchtend gelb, später vergrünen sie etwas. Eine Kreuzung zwischen der alten Sorte Golden Sweet und der im Handel erhältlichen Sorte Sugar Snap. Opal Creek (und Sugar Magnolia) wurden von Alan Kapuler, Peace Seeds, gezüchtet. Pflanzliche Gene bereits patentierter Sorten sollten so wieder allgemein zugänglich gemacht werden.


Spring Blush

Spring Blush

Ebenfalls eine Züchtung von Alan Kapuler. Die Hülsen sind grün mit rötlicher "Naht", auch die Blattansätze sind rötlich. Hochwachsend und lilarote Blüten.


Sugar Ann

Sugar Ann

Kommerzielle Sorte aus USA, All-America Selections Winner 1984. 2014 früheste aller Knackerbsen, erste Ernte bereits Ende Mai. Knackig und süss.


Sugar Magnolia

Sugar Magnolia

Auch dies eine Züchtung von Alan Kapuler, die erste Knackerbse mit violetten Hülsen. Sie sollen ihre Farbe beim Kochen behalten. Wie bei Opal Creek sind junge Hülsen sehr intensiv gefärbt und vergrünen später etwas.


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